Schwarze Ribisel (0,35 l)

Rochelt

frischer und rauchig-würziger Obstbrand im Holzkarton inklusive Zierstöpsel samt Ausgießer

Die Schwarze Ribisel, auch bekannt als Schwarze Johannisbeere, wird aus drei Sorten gebrannt, die in der Steiermark wachsen. Für einen Liter dieses anspruchsvollen Brandes werden bis zu 30 kg Beeren benötigt. Während der Reifezeit verwandelt sich der anfangs junge Brand in einen fruchtbetonten, hochkomplexen, edlen Tropfen.
Nase: Tiefdunkle, fleischige und saftige Frucht. Gaumen: Komplex, dicht und saftig. Typische Cassisnoten. Feurig und vielschichtig. Wirkt jung und kernig, dabei gleichzeitig schön gereift mit guter Balance von wilder Frucht und weicher Reife. Anhaltend im Abgang.

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Verfügbarkeit: zur Zeit nicht vorrätig bzw. Jahrgang ausverkauft
211,00 
[602,86 /l]

zur Zeit nicht vorrätig
bzw. Jahrgang ausverkauft

Fakten

Alkohol
52,0 % vol.

Füllmenge
0,35 l

Produzent
Brennerei Rochelt GmbH
Innstr. 2
6122 Fritzens / Österreich
http://rochelt.com/

Artikelnr.
169

In unserer Brennerei zelebrieren wir die Tradition der Tiroler Schnapskultur und erzeugen erlesene Produkte für den kultivierten Genuss: von der sorgsamen Auswahl unserer Früchte über die liebevolle Veredelung bis zum Stöpsel auf unserer Flasche brennen wir für Qualität ohne Kompromiss.

Wir geben unseren Schnäpsen viel Zeit. Weil wir wissen, dass Gutes so noch besser werden kann. Im Glasballon reifen die Destillate bis zu zehn Jahre lang, die Aromen verbinden sich perfekt mit dem Alkohol und gelangen zu einer köstlichen Harmonie. Der sogenannte „Engelsanteil“, also jener Teil an Alkohol, der während des Lagerns verdunstet, trägt dazu bei, dass unsere Schnäpse zu dem werden, was sie sind: stark, aromaintensiv und mild zugleich. Die lange Ruhezeit nimmt dem Schnaps trotz seines höheren Alkoholgehalts die Schärfe und macht ihn angenehm zu trinken.

Die jahrelange Reife ersetzt auch die Zugabe von unnötig viel Wasser – darum bleiben unsere Brände von Natur aus glasklar und voller Frucht, an deren sortentypischem Nachklang sich der Gaumen noch lange erfreut. Unsere Schnäpse müssen – wie es die Tiroler Schnapstradition seit jeher verlangt – nicht filtriert werden. Ein Vorgang, der die Qualität eines Spitzenbrandes unzulässig mindern würde und deshalb für uns nicht in Frage kommt.

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